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Rückblick LEGO-Bau-Tage Januar 2014


Die größeren Lego-Experten legten sofort los und setzten auch schwierige Bausätze nach den beigefügten Plänen gekonnt zusammen. Die kleineren Teilnehmer bekamen bei Bedarf Unterstützung von Bauhelfern, bei denen die jüngeren an ihren orangenen Bauhelmen gut zu erkennen waren. Faszinierend war zu beobachten, dass auch ohne vorgegebene Bausets fantasievolle Gebäude und Fahrzeuge entstanden, wenn die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf ließen.

Zwischen den Bauphasen gab es eine Pause mit Essen und Trinken, mit einer biblischen Geschichte und gemeinsamem Singen. Danach ging es wieder frisch ans Werk, bis die Feierabend-Sirene den Abschlusskreis einläutete.

Im Familiengottesdienst wurde die fertige Lego-Stadt von den Teilnehmern und ihren zahlreich erschienen Eltern, Großeltern und Freunden bestaunt. Das Ergebnis konnte sich auch wirklich sehen lassen. Von der Abfallentsorgung bis zum Zoo war alles dabei, was eine lebenswerte Stadt braucht. Die Kinder hatten offensichtlich Spaß daran, ihre Konstruktionen vorzustellen und zu erzählen, was sie während der Bautage erlebt hatten. Mit abwechslungsreichen Beiträgen der Kinder, Filmen von den Bautagen und vielen Liedern wurde der Gottesdienst zu einer gemeinsamen Feier. Pastor Karsten Stephan bewies, dass Lego nicht nur ein tolles Spielzeug, sondern auch hervorragendes Anschauungsmaterial für eine Predigt ist. Das Gleichnis von den beiden Bauherren, die ihre Häuser auf Sand bzw. auf festem Grund errichten (Matthäus 7, 24), führte er den Gottesdienstbesuchern mit zwei Lego-Häusern vor Augen.

Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde die Stadt feierlich eingeweiht, indem Siljan als jüngster Teilnehmer das um die Stadt gespannte Flatterband durchschnitt. Danach gab es noch ein Mittagessen für alle. Die Stärkung konnte das Lego-Team der Gemeinde auch gut gebrauchen: Etwa 50 Bausätze mussten eingesammelt und korrekt zerlegt werden. Danach waren die verbliebenen Lego-Steine in etwa 40 Kästen nach Farbe, Form und Größe zu sortieren. Zum Glück fanden sich zahlreiche Helfer, auch mehrere Gäste und fleißige Senioren, die eine Menge Geduld aufbrachten, um kleinste Teile auseinanderzubauen und wieder richtig zuzuordnen. Nach drei Stunden mit etwa 30 Helfern waren 800 kg Lego und 14 qm Bauplatten wieder im Anhänger verstaut und bereit zur Abfahrt nach Berlin, wo die nächsten Lego-Bautage stattfinden werden. Auch für Wienhausen werden es sicher nicht die letzten Bautage dieser Art gewesen sein. Wenn alles klappt, könnte im Juni 2015 wieder eine Lego-Stadt in der FeG Wienhausen entstehen.

Holger Jacobj